VDR ist die Linuxalternative zu Mediaportal. Hardwareanforderungen sind sehr gering und wie man sieht kann sogar ein MAC den Stream verarbeiten. Pefekt für Mehrpersonenhaushalte, wo Hansi und Malte eh schon einen PC im Zimmer stehen haben.
hier der Downloadlink.
Samstag, 10. Januar 2009
VDR unter Linux, CT Magazin zeigt wie es geht.
Eingestellt von
Dave
22:30
Trends Audio TA-10.1 was wäre ein HTPC ohne Verstärker
Eingestellt von
Dave
21:14
Wenn der Wohnzimmer PC schon Reciever, DVD Player, Festplattenrecorder, NAS und Stereoanlage ersetzt, warum nicht noch einen Schritt weiter mit dem Minimalismus gehen und den immer noch nötigen, stromfressenden Verstärker, gegen die Creme de la Creme der genügsamen Klangverstärker austauschen.
Der Trends Audio TA-10.1 wird von allen großen HIFI Magazinen als das Nonplusultra der audiophilen Klangwelt gepriesen. Er misst gerade einmal 76mm x (Höhe) 46mm x (Tiefe), verbraucht 8 Watt und ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die für Ihren Verstärker mehrere Tausend Euro bezahlt haben, nach dem Motto: je teurer desto besser. Egal welche Hifi Zeitschrift man aufschlägt, alle kommen zum selben Urteil: das kleine Ding ist klasse. Niemals zuvor gab es zu diesem Preis ein Produkt das sogar Experten den Schaum vor den Ohren zusammenlaufen lässt. Das Gerät kostet nur 180 Euro und ist jeden Cent wert.
Es gibt zwei Ausführungen von dem kleinen Kerl: 1. USB als Externe Soundkarte für den Pc, oder klassisch mit Cincheingängen. Er kann kein Dolby Irgendwas und hat nur einen Eingang, Minimalismus pur, aber er soll ein wahres Klangerlebnis sein, dieses Gerät wird ohne Ausnahme hochgelobt. Ich werde ihn mir kaufen und ausführlich testen, zum Vergleich hab ich noch einen Emitter I von Schäfer und Rompf, BJ 89.
Hier ein paar Rezensionen:
- Das beste Geschenk für alle Audiophilen und Musikliebhaber!"
- Gewinner des "The Great Digital AMP Shootout 2007"
- Best of 2006" 6moon.com - "Great Audiophile Gifts 2006" Enjoythemusic.com
- Blue Moon"-Preis von 6moon.com
- MAXIMUM MOJO" Preis von Stereomojo.com
- Great Buy" GoodSound.com
- This amplifier can be the heart of any highend system." (TNT-audio.com - Lucio Cadeddu)
- We now have a new budget amp champion." (The Stereo Times, Paul Szabady)
Linux MCE, die Zukunft?
Eingestellt von
Dave
08:56
Gut, die TV Anwendung von Linux MCE ist MythTv, kannte man schon, aber Linux MCE kann noch viel mehr. Dank X10 Homeautomation. X10 ist eine Steuerschnittstelle für Fernbedienungen, Lampen, Kühlschränke, Ehefrauen usw., die im Prinzip das komplette Haus steuern kann.
Hinzu kommt noch eine Asterisk Telefonanlage.
Ich hatte mich bereits an einer frühen Version von Linux MCE probiert bin aber kläglich gescheitert, unter anderem wegen der be******** Ati-Treiberunterstützung, hat sich aber, seit AMD an Bord ist, verbessert.
Freitag, 9. Januar 2009
TV Server in Aktion
Eingestellt von
Dave
21:26
Hab mal ein paar Videos von Mediaportal als TV Server gemacht, auch der Samsung NC 10 ist als Streaming Client mit von der Partie. Man kann gut sehen wie die Dual Monitorlösung den TV Server nicht zum reinen Fernseh-PC degradiert, sondern man gleichzeitig an ihm arbeiten kann. Jetzt in hoher Qualität.
Kurz zum Aufbau:
Mein Destop PC ist gleichzeitig Server und Client (Einzelplatzinstallation), er funktioniert wie ein digitaler Reciever für Sat TV, ist gleichzeitig Videorecorder und NAS.
An ihm ist per S-Video mein Fernseh angeschlossen. Ich habe einen erweiterten Desktop eingerichtet, primärer Monitor ist mein TFT, in den Einstellungen hab ich Mediaportal den Fernseher als Ausgabe zugewiesen. Ist mein Desktop PC eingeschaltet, ist er Server für alle Clients im Netzwerk, egal ob Wlan oder Kabel, die Mediaportal in der Clientversion installiert haben. Alle Aufnahmen werden zentral gespeichert.
Auch schön, das myEmulators Plugin das Mediaportal in eine Spielekonsole verwandelt:
Jetzt noch den NC10 als Client, kein ruckeln, überall TV:
Donnerstag, 8. Januar 2009
Mediaportal als Spielekonsole
Eingestellt von
Dave
10:55

Man kann seine Emulator Sammlung bequem unter Mediaportal starten, somit ist der Htpc auch eine komfortable Spielekonsole. Alle Emulatoren funktionieren mit dem MyEmulators Plugin.
Wenn man den My Emulators Plugin unter http://www.team-mediaportal.de/dateien/Download/Plugins/Games/MyEmulators/ heruntergeladen hat (Vorsicht die aktuellste Version ist ziemlich weit unten!!!), muss er entpackt und alles aus dem Release Ordner ins Mediaportal Stammverzeichnis kopiert werden.
Wichtig: Wer Mediaportal 1.0 benutzt muss noch die myEmulators.xml unter C:\Program Files\Team MediaPortal\MediaPortal\skin\BlueTwoSkin nach C:\Program Files\Team MediaPortal\MediaPortal\skin\Blue3 kopieren.
Konfiguration mit Mediaportal Configuration >Plugins>My Emulator, rechte Mausstaste und unter Home anzeigen. Dann noch Konfiguration, selbsterklärend.
Bei Projekt 64 den Haken vor "use quotes" entfernen.
In den Emulatoren kann man meist einstellen dass sie direkt mit Fullscreen starten.

Kleine Bugs werden unter http://blogtide.wordpress.com/2008/04/03/my-emulators-for-mediaportal/ gefixt.
Dienstag, 6. Januar 2009
Retro Mac von Telefunken, oder Pimp my Flimmerkiste
Eingestellt von
Dave
14:30
Passend zu meinem Mythtv How To, baue ich einen Retro IMac aus einem alten TFT und meinem letzten Flohmarktfund, einem Telefunken TV aus den 70ern. Der Retro Mac wird mit Mythbuntu betrieben und soll ein vollwertiger Sat TV werden.
Hardware: Micro Atx Board mit Onboard Video von Nvidia, immer noch die Beste Wahl für Linux, CPU AMD 64 3500+, 2GB Ram, Technisat Skystar2 DVB-2, evtl. Wlan, MCE Remote, altes TFT
Software: Mythbuntu, Amarok als Musikprogramm, wenns klappt im Kioskmode für Parties.
Als Erstes hab ich das Ding mal komplett entkernt, und alle unnötigen Plastiknippel weggesägt, nun ist genug Platz drin.
Auch das TFT hab ich auseinandergenommen, gröste Schwäche bei diesem, ist auch gleichzeitig seine Stärke als reiner TV, es unterschtützt nur 800x600, also quasi Pal. Es passt fast perfekt in das Gehäuse des Fernsehers, ich musste nur ein wenig Metall mit roher Gewalt verbiegen, tat mir nicht weh, TFT war meiner Freundin.
Alles was jetzt noch fehlt ist das Micro Atx Board das ich einem Freund, Peter L. aus FFM. ausgeliehen hab und hiermit zurückfordere, dann gehts hier weiter.
Montag, 5. Januar 2009
HDTV und Blueray fähiger HTPC für 500€
Eingestellt von
Dave
10:32
Niedriger Dollar und günstige Hardware machen es möglich, Ein Full HD HTPC für 500 Euro. Bei Alternate zum Zusammenstellen.
Zugegeben, der Arbeitsspeicher und das Gehäuse sind nicht vom Hochwertigsten aber hier kann ja jeder selbst entscheiden. Ob der Arbeitsspeicher und das Mainboard harmonieren, muss man auf der Asus Seite nachlesen, die Speicherpreise sind jedoch so im Keller, dass sich preislich nicht viel ändern wird. Ansonsten Top Gerät mit der neuen AMD Stromspar CPU.
Freitag, 2. Januar 2009
Mediaportal 1.0 final
Eingestellt von
Dave
22:07
Endlich ist es fertig Mediaportal ist nun in der Final erschienen und überzeugt auf ganzer Linie. Ich bin von Anfang an mit begeisterung bei diesem Projekt dabei, und freue mich für die Entwickler die uns dieses kostenlose Programm ermöglicht haben.
läuft flüssig, keine unerklärlichen Aktionen mehr und der neue Splashbildschirm sieht auch Klasse aus.

Mac4Lin Gnome kann auch gut aussehen
Eingestellt von
Dave
22:05
Da ich meine Gnomeoberfläche grundsätzlich custumize und ich die Leopardoberfläche super schick finde, gehts hier um Mac4Lin(ux), einem Theme das OSX schon sehr nahe kommt.
Das sieht doch aus wie Leopard, ist es aber nicht. Das Dock ist der Awn Window Navigator den es über Synaptic gibt, ein Theme für Mac ist im Mac4Lin Ordner enthalten.
Wer den alten Gnomelook leid ist sollte mal Mac4lin installieren. Das möbelt die verstaubte Oberfläche mächtig auf und sieht Leopard zum verwechseln ähnlich.
Die Mac4lin.sh mit dem Befehl "sudo chmod +x" ausführbar machen, dann mit "./Mac4lin.sh" ausführen.
Digitales TV überall im Haus mit Intel Atom
Eingestellt von
Dave
22:01
Okay ich muss mich outen: ich bin absoluter TV Junkie und Dank Mediaportal und meinem Atom Netbook kann ich meiner Sucht nun überall im Haus nachgehen, in der Küche, beim Sonnen im Garten und ENDLICH AUF DEM KLO!!!
Dank Mediaportal und seinem genialen Client-Server-Prinzip wird sogar mit einem hühnerbrüstigen NC10 der Traum vom Überallfernsehen wahr. Mein Desktop Pc ist der TV-Server, über den werde ich noch genauer berichten, Client ist mein treuer Begleiter NC10, es empfängt den Satellieten DVB-Stream vom Server über W-Lan, also alle Programme die der Server empfängt, kann ich mit dem NC10 auch schauen, EPG ist Klasse, Bildqualität eben Digital Sat, also nicht DVB-T Schrott. Aufzeichnungen werden zentral auf dem Server gespeichert.Klare Anwendungsgebiete: TV auf der Toilette, und Publicviewing im Garten mit Projektor, natürlich Streamt der Server auch alle anderen Medienformate (Videos, Music und DVD) über Wlan durchs komplette Haus.
Was braucht man: DVB-S oder DVB-C Karte für den TV Server, der CLient kann wie Ihr seht ein Fliegengewicht sein, es ruckelt übrigends überhaupt nicht. Einzige Software ist Mediaportal 1.0 RC4.
Mediaportal TV server How To
Eingestellt von
Dave
21:58
Die Hardware für einen Mediaportal TV Server müsste eigentlich jeder anständige PC User zu Hause haben, wenn es allerdings eine Wohnzimmer Kiste werden soll gibt es schon ein paar Sachen in Punkto Lautstärke, und nicht zu vergessen Energieverbrauch, zu beachten: Hier gehts zum neuen How To
CPU: AMD 3800 X2 EE (TDP von 45 Watt)
Mainboard: Micro ATX Asus M2A HDMI
Ram :2 GB DDR2 800 MHZ von Kingston
Grafikkarte: Sapphire 3850 Ultimate 512MB, passiv gekühlt
Sat Karte: Skystar2 DVB-S von Technisat
Fernbedienung: ATI Remote Wonder II
Das wars schon auf der Hardware Seite, ursprünglich war die Grafikkarte nicht geplant da der Onboardchip für alle normalen HTPC Anwendungen aussreicht, ich benutze den Rechner aber im Dualbetrieb daher möchte ich auch ab und an ein gutes Spielchen genießen, deshalb die recht fette Grafikkarte.
Hier gehts zum neuen How To
Über die 2 Monitor Lösung werde ich später nochmal ausführlich schreiben denn ein Mediacenter PC läuft ziemich oft am Tag, wäre also schade ihn nicht noch gleichzeitig zum normalen Arbriten nutzen zu können.
Als Betriebssytem kommt bei mir seit neustem Vista auf die Platte, nicht dass ich ein großer Fan wäre , aber die Multimediaeigenschaften sind ein wenig ausgereifter als unter XP, das Stichwort ist hier die Rendering Engine mit der alle Kinderkrankheiten von MP gelöst sind. Es gibt jetzt das Problem mit dem schwarzen TV im Vollbild nicht mehr und das Bild spingt unter DIVX nicht mehr auf den Desktop zurück, weiterhin konnte ich auch eine Verbesserung beim gleichzeitigen Arbeiten am PC Monitor feststellen.
Natürlich müssen alle aktuellen Treiber für die Hardware aufgespielt werden, für meine Remote Wonder benutze ich den X10 Treiber, der erhebliche Verbesserungen zum normalen Treiber mit sich bringt.
Die Installation von MP kann von einem dressierten Bonoboschimpansen durchgeführt werden, lediglich die Entscheidung "Einzelplatzinstallation" ist sehr wichtig, hier entscheidet sich ob nur ein Server der z.B. im Keller steht, ober ein Server mit TV Sofware (Einzelplatzinstallation), installiert werden soll.
Hier gehts zum neuen How To
Beide Arten streamen das TV Programm ins Netzwerk, bei der Einzelplatzinstallation spart man sich jedoch ein Clientgerät.
Der Server arbeitet mit einer SQL Datenbank, automatisch wird MSSQL installiert und konfiguriert, lediglich das Passwort "MediaPortal" muss bei der Serverkonfiguration eingegeben werden.
Beim Server ist eine feste IP Adresse ratsam, dieses muss man noch in den Einstellungen vom TV Server einstellen "set IP for Masterserver".
Diese Adresse kann man dann bei den Clients unter Television>TV Client eingeben.
Auch bei der Einzelplatzinstallation muss man dem Client den Server mitteilen, allerdings sollte hier entweder der Name des Servers (Netzwerkname) eingegeben werden, oder die Loopbackadresse 127.0.0.1.

Lautstärke und Energieverbrauch:
Dank AMD´s Cool und Quiet, muss im Bios aktiviert werden und der Prozessortreiber unter Windows installiert werden,taktet sich die CPU automatisch runter, in meinem Fall von 2 GHZ auf 1 GHZ, der Lüfter wird dann auch automatisch abgebremst und ist unhörbar.
Durch das Runtertakten wird auch weniger Strom verbraucht, hier könnte mit Undervolting nochmals eingespart werden.
Selbst bei Fernsehen mit gleichzeitigem Youtube schauen läuft die Kiste bei 15% CPU Last, lediglich beim Umschalten springt er kurz auf 2GHZ um sich dann wieder bei 1GHZ einzupendeln.
Alles in Allem sehr genügsam und für HDTV ist hier performancemäßig noch Luft.
Hier gehts zum neuen How To
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