Hier gehts um HTPC´s, Mediacenter Software, Hardwarenews und kurioses aus der Technikwelt:

Donnerstag, 19. November 2009

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Die PCI Express Satkarte S470 DVB-S2 von TeVii ist gerade für ITX Mainboards, die nur einen PCIe Port haben, sehr zu empfehlen. Sie ist HDTV fähig und funktioniert unter Mediaportal und Linux (Treiber seit 2.6.30 im Standard-Kernel ). Ein weiteres Feature ist die Lowprofile Bauweise, Platzprobleme in flachen Gehäusen sind damit vom Tisch.
Hier ein professionell gemachter Bauvorschlag aus dem MP Forum. Wenn die Umschaltzeiten wie dort beschrieben stimmen: eine top Karte.

Eine weitere PCIe Sat Karte, eines anderen Herstellers, ist die TBS 6920 DVB-S2 PCI Express HDTV

Mittwoch, 18. November 2009

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Das Onlinevideos Plugin ergänzt MePo um zahlreiche IPTV Kanäle. Highlights sind unter anderem die ZDF Mediathek, ARD, WDR, Youtube und alle Southparkfolgen auf deutsch. Installiert wird das Plugin als .MPI Datei, dann kann es unter Mediaportal/Configuration konfiguriert werden. Herzlichen Dank an offbyone, den Macher dieser perfekten Erweiterung...






In der Konfiguration des Plugins wird angezeigt ob alle nötigen Splitter installiert sind.


Ist dies noch nicht der Fall muss man die Splitter downloaden und registrieren. Die benötigten Splitter kann man hier runterladen. Diese braucht man:

FLV Splitter 1.0.0.5
Matroska Splitter 1.0.3.1
MP4 Splitter 1.0.0.5
RealMedia Splitter 1.0.1.2

Dann noch den Haali Mediasplitter installieren und das neuste Adobe Flashupdate für den (wichtig) IE Explorer.


Das registrieren der Splitter ist einfach, alle in einen Ordner kopieren, dieser Ordner muss erhalten bleiben. Dann mit
regsvr32 c:\ersteller Ordner\splittername.ax, die Dateien nacheinander, im "Ausführen" Dialog im Startmenu, ausführen. Bei Vista und Windows 7 unter einem Administrator Account.



Viel Spass.

Update: falls es Probleme mit den Splittern gibt, E-Mail an mich, ich hätte da noch ein paar Links.

Montag, 16. November 2009

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Ein HTPC muss weder im Leerlauf noch im Betrieb viel verbrauchen, wie "modderxp" mit seinem Rechner auf Intel Basis beweist. Selbst HDTV ist für den kleinsten Dualcore (kein Core2Duo) kein Problem. Eine echte Alternative zum Atom Prozessor. Das Einsatzfeld als TV-Server-CPU drängt sich geradezu auf.



Technische Daten:
Board:Abit F-I90HD
CPU: E2140
HDD: 2,5" WD Scorpio 60GB
95Watt Pentium 2 noname Netzteil





Sonntag, 15. November 2009

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Wer zu Hause mal schnell einen Server aufsetzen möchte um seine neue Hompage zu testen, oder um ein paar Files an Freunde weiterzugeben, braucht den Mini-Webserver...




Ohne Installation wird das Programm direkt aus dem Ordner gestartet und ist sofort über die dynamische IP-Adresse erreichbar. Natürlich muss am Router der entsprechende Port über Portforwarding geöffnet werden. Die eigene IP kann man programmintern oder unter wieistmeineip.de ermitteln. Der Miniwebserver ist dann unter http://IP-Adresse:Port von außen erreichbar.


Alle Datein im Unterverzeichnis /Webroot werden angezeigt, wer seine Website testen will macht den Haken bei Directory-Listing weg. Weitere Unterverzeichnisse des Webroot Ordners können für bestimmte Benutzer mit einem Login freigegeben werden.


Das sieht dann so aus: ich erstelle in Webroot einen Unterordner namens Musik. Dann in der Menuleiste unter Root/geschütztes Verzeichnis eine Gruppe anlegen. z.B. Freunde, dieser Gruppe dann Benutzername und Passwort und schließlich noch den erstellten Ordner /Musik zuorden. Nun können Freunde nach Eingabe des Benutzernames/Passworts auf Musik zugreifen.

Die Downloadrate wird vom Upstream begrenzt, dieser ist inzwischen, je nach DSL/Kabeltarif, gar nicht mal so langsam.




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Bei früheren Versionen von Windows konnte man sich immer getrost die Upgradeversion kaufen. Sie war billiger, bot den selben Funktionsumgfang und man musste lediglich den Datenträger einer Vorgängerversion, zwecks Prüfung, kurz während der Installation ins Laufwerk einlegen. Auf diese Weise konnte man eine Neuinstallation auf eine leere Festplatte durchführen. Bei Windows 7 geht das leider nicht mehr.






Dieses How To bezieht sich auf den Artikel aus der CT vom 09.11.09.

Der Trick:
Windows 7 erkennt erst mit der Eingabe des Product Keys dass es eine Upgrade Version ist, nach dessen Eingabe wird geprüft ob schon eine Vorgängerwindowsversion auf der Festplatte installiert war, Platte ist leer, ergo: Installation wird abgebrochen.


Man muss also mit der Eingabe seines Product Keys warten, das ist kein Problem, einfach bei der Abfrage das Feld leer lassen, Windows 7 wird trotzdem ganz normal installiert.

Nach der Installation muss man in der Registry den Wert des Eintrags MediaBootInstall auf "0" setzen, er ist hier zu finden: "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Setup\OOBE".
Anschließend "cmd" in die Startmenusuche eingeben und dann, wichtig!!!, mit Strg+Shift+Enter bestätigen, dadurch wird mit Admin Rechten gestartet. In der Eingabeaufforderung "slmgr -rearm" eingaben und warten. Es folgt ein Neustart.
Nach der Anmeldung "Windows+Pause" Tasten drücken und den Product Key eingeben und danach registrieren.


Durch den Registry Eintrag meint Windows7 über eine Vorgängerversion installiert worden zu sein, der Product Key ist nun gültig. Ein ziemlicher Aufwand verglichen mit damals.

Lustige Anekdote zum Thema: Microsoft Office 2000 verlangte bei der Installation der Upgrade Version auch den Datenträger eines Vorgängers, es genügte aber einfach nur das Laufwerk von Office 2000 anzugeben, mit dem Datenträger der 2000er Upgradeversion hatte man also das Recht die 2000er Upgradeversion zu installieren.


Dienstag, 10. November 2009

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Die Netbooknerds von Netbooknews.de ;) stellen auf ihrer Seite ein sehr interessantes Ion Nettop vor. Endlich gibts die mit Nvidia 9400 befeuerten Minirechner auch mit Bluray Laufwerk. Wenn jetzt noch der Preis stimmt: idealer HTPC-Client.



Das ASRock ION 330HT-BD ist leider noch nicht in Deutschland verfügbar.
Update: das Gerät ist bei Amazon für 399 € gelistet:
ASRock ION 330 Nettop (Intel Atom N330 1.6GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, nVidia 9400-Ion, Blu-ray/ DVD+- DL RW) schwarzAusser dem Bluray Laufwerk, gibts übliche Kost: Ion Chipsatz, Atom 330, 2GB Ram, HDMI Out und passive Kühlung

Update:
Das von mir verlinkte Gerät ist, danke an Moonbase, leider der Vorgänger. Ein Blick lohnt trotzdem.

Montag, 9. November 2009

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Obwohl schon recht bekannt, möchte ich heute das Moving Pictures Plugin von Mediaportal vorstellen. Nach der Installation wird es im Plugins Bereich von MP geführt, in der Konfiguration einfach alle Film Ordner angeben, der Rest geht dann, wenn die Filme richtig benannt sind, automatisch...



Das Plugin zieht sich zu allen Filmen Coverbilder und Informationen aus dem Netz. Verschiedene Datenbanken stehen zur Auswahl, Standard ist IMDB in englisch, deutsche Datenbanken sind genauso möglich.



Der Import dauert je nach Größe der Filmsammlung ein Weilchen.



Die Geduld wird jedoch mit einer perfekten Videothekenansicht belohnt.

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Das Linuxmediacenter Mythtv ist nach längerer Entwicklungszeit in der Version 0.22 erschienen. Die Entwickler waren nicht untätig; auffälligste Neuerung ist die Bedienoberfläche.



Der moderne Anstrich tut Mythtv gut, es sah einfach nicht mehr zeitgemäß aus. Ein verbesserter Channelscan war auch nötig.

Neue Features:

MythTV UI ported to new MythUI library with all new capabilities
VDPAU Video renderer and decoder for hardware accelerated playback of H.264, MPEG-1/2, WMV, and VC-1
DVB-S2 support
Support for the Hauppauge HD-PVR
HDHomeRun Multirec support
New channel scanner
All new default UI theme
Mythvideo now has season/episode support, fanart, banners, screenshots and much, much more





Freitag, 6. November 2009

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Die Unterschiedlichen Bilder/Sekunde bei Filmaufnahmen sind historisch bedingt, NTSC hat 30 Bilder/sek, Pal 25, Kinofilme 24. Ein Video wird auf einem LCD TV nur dann absolut butterweich abgespielt, wenn das Display während der Wiedergabe auf diesen Hz Zahlen bzw. ganzzahligen Vielfachen von diesen läuft...




Um also Pal Material (TV, Videos) perfekt wiederzugeben ist eine Bildwiederholfrequenz von 50Hz nötig, bei NTSC 60Hz, bei Kinoformaten und HD-Material sollten entweder 24Hz oder 48Hz eingestellt werden.
Beim LCD Kauf also drauf achten, dass das Panel 24p unterstützt und dass das LCD auch, statt den üblichen 60Hz, auf 50Hz in der gewünschten Auflösung schalten kann.

Mediaportal hat übrigens den Dynamic Refresh Rate Changer, ist dieser aktiviert kann Mediaportal die Hz-Zahl (Bildwiederholfrequenz) auf die Bilder/sek der Medien dynamisch anpassen.



Man kann auch mittels Powerstrip oder Rivatuner Batchprofile erstellen und diese dann von Refresh Rate ausführen lassen. Hier könnte man dann z.B. noch andere Auflösungen reinpacken.

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